Austrofred.at

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Musik

Eich Dodln Gib I Gas
3:27 min, 112 kbit/s, 2,8 MB

I Lieg Am Ruckn
3:30 min, 112 kbit/s, 2,9 MB

Videomaterial

Giving Gas! Offizieller Trailer (MPEG4)

Giving Gas! Filmausschnitt (MPEG4)

B72 Wien, 24.11.03, Hot Lotion Club, Todestag Freddie Mercury
Schifoan inkl. Publikumserziehung (MPEG4)


 

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Pressefotos

   
         
   
         
     
         

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Pressefoto/Cover (1-2) Bernd Preiml / Milos Koptak / Klaus Mitter / Barbara Krafft
Pressefotos (3–7) Ingo Pertramer

Honorarfrei zum Druck freigegeben ausschließlich bei Namensnennung!

Pressetext
Austrofred in Concert

... definitiv die heißeste Show dieses Landes... Der Standard

... eine geniale Gaudi... Falter

... Freddie Mercury auf Speed... Kurier

... eine musikalische Fusion, bei der sich die Balken biegen... Die Presse

... Austrofred ist die Antwort auf die ewige Krise des Austropop... Wiener
 

Allzulange haben wir darauf warten müssen, dass es wieder einmal einen echten österreichischen Popstar gibt, aber jetzt ist er da: der große und einzigartige Austrofred! Seit vielen Jahren begeistert Austrofred seine zahllosen Fans mit kraftvollen und grandiosen Versionen der größten Welthits der Kult-Rocker von Queen. Der Champion singt diese genialen Mega-Songs aber nicht einfach nach, nein, er interpretiert sie völlig neu und verleiht ihnen Power und Energie für das dritte Jahrtausend.
Das Besondere an Austrofred ist der Austrofaktor: der geniale Performer singt die Queen-Knaller nämlich nicht einfach im englischen Original, sondern macht ihre Inhalte und Messages erstmals einem ganz neuen Publikum zugänglich, indem er sie ins Österreichische transferiert. Dabei verwendet er zum einen Texte so großartiger Austropop-Legenden wie Rainhard Fendrich, Wolfgang Ambros, STS oder der EAV; anderen Tracks verleiht er durch selbst geschriebene Lyrics das gewisse Etwas - den Austrofaktor eben.

Live schafft Austrofred etwas für schier unmöglich gehaltenes: Er erweckt die Power und das einzigartige Charisma von Quenn-Frontman Freddie Mercury zu neuem Leben und führt sie neuen, absolut kultigen Höhepunkten zu. Und das in verschiedenen Original-1:1-Bühnenoutfits des legendären Shouters. Wahnsinn!

Lassen Sie sich die grandiose Megashow von Austrofred nicht entgehen. Seien Sie dabei, wenn ein neues, glorreiches Kapitel österreichischer Pop-Geschichte geschrieben wird.

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Pressetext
Lesung Alpenkönig und Menschenfreund

„Spätestens nach der Lektüre von „Alpenkönig und Menschenfreund“ steht fest: Wer Austropop sagt, muss heute auch Austrofred sagen.“ Thomas Weber, City

Nach vielen Jahren on the road, unzähligen Konzerten und gefeierten Film- und TV-Produktionen dürfen wir jetzt ein weiteres Talent an Austrofred, Österreichs beliebtestem Freddie Mercury-Impersonator, entdecken: die Schriftstellerei.

In seiner Autobiographie Alpenkönig und Menschenfreund lässt der Austropop-Doyen nicht nur die Ups and Downs seiner langjährige Karriere Revue passieren, er gibt seinen Lesern auch unterhaltsame Einblicke in seine bewegte Jugend in der oberösterreichischen Provinz. Die Erinnerungen des Champions an seine Zeit im Kindergarten, bei den Ministranten, als Speditionskaufmannslehrling und die wehmütige Rekonstruktion seiner ersten großen Liebe münden dabei in ein großes österreichisches Aufsteigerschicksal und zeigen das Phänomen Austrofred in einem neuen, menschlicheren Licht. Zwischendurch gibt Austrofred seinen Lesern Tipps und Ratschläge aus erster beruflicher Hand. So gilt Alpenkönig und Menschenfreund schon jetzt als Must für einen jeden angehenden Rockmusiker.

Natürlich ist es für eine waschechte „Rocksau“ (Eigendefinition) vom Format eines Austrofred Ehrensache, dass er sich bei einer Lesung aus seinem Buch nicht auf das Herunterlesen des Textes beschränkt, sondern allerbestes Entertainment für die ganze Familie bietet. Oder zumindest für Teile der Familie.

 

Biographie


Austrofred, geb. 1970 in Steyr/OÖ, ledig, lebt und arbeitet in der Bundeshauptstadt.

Bereits mit 17 Jahren steht der gelernte Speditionskaufmann zum ersten Mal auf einer Rockbühne. Als Keyboarder der Tanz- und Showband Crazy Diamonds feiert er bald regionale Erfolge, bis ihn Mitte der Neunziger künstlerische Differenzen zum riskanten Schritt in die musikalische und ökonomische Selbständigkeit zwingen.

Mit seinen Austropop-Veredelungen der größten Hits der Rockgruppe Queen gelingt Austrofred schließlich der Durchbruch. Repertoire-Highlights wie der Funkkracher Eich Dodln gib i Gas oder die Protestballade Hitr@dio Gaga erweisen sich beim breiten Publikum als genauso populär wie bei Teilen der Kritik. Seither brilliert der Champion, wie ihn seine Fans liebevoll nennen, nicht nur als Rocksänger und Entertainer, sondern auch als Schauspieler (zuletzt in der Reality-Doku Giving Gas!), TV-Moderator (Hello Austrofred – Hello Vienna) und Schriftsteller (Alpenkönig und Menschenfreund).

Heute zählt Austrofred zu den wichtigsten Medienkünstlern Österreichs.

Reviews

Die glorreiche Vergangenheit aufleben lassen kann man auf mehrere Arten. Zum einen in der stillen Form der Erinnerung, zum anderen im Versuch, Erlebnissen und Stimmungen vergangener Tage eine real erlebbare Gestalt zu geben. Während ersteres einfach zu bewerkstelligen und bis auf ein leichtes Gefühl der Wehmut nur wenig schmerzhaft ist, kann zweiteres, volkstümlich gesprochen, ziemlich in die Hose gehen. So geschehen bei der Reunion der britischen Rocklegende Queen. Denn so nett und talentiert Neo-Sänger Paul Rodgers auch sein mag, an Charisma, Bühnenpräsenz und vor allem an Stimme kann er dem 1991 verstorbenen Freddie Mercury niemals auch nur annähernd das Wasser reichen. Diese posthume Würdigung würde Freddie nicht gefallen.

Vielmehr nach dem Geschmack des exzentrischen Sängers wäre da schon ein junger Mann aus Oberösterreich, der stilecht mit Schnauzbart, Sonnenbrille und Schweißband den Freddie Mercury der 80er mimt, der mit seinem Publikum ähnlich liebevoll arrogant seine Spielchen treibt, der den extravaganten Lifestyle des großen Vorbilds detailgenau nachspielt, bisweilen sogar persifliert - das ist Austrofred. Doch mit bloßem Kopieren gibt sich diese Kunstgestalt nicht zufrieden, nein, er fügt seiner Rolle noch eine weitere Dimension hinzu, denn er versieht die Musik von Queen mit einem einzigartigen Touch - mit Texten aus dem Austropop. Wenn er statt "I want to break free" die Aussteigerhymne von STS "Irgendwann bleib i dann durt" johlt oder "Love of my Life" mit Ludwig Hirschs morbider Ballade "I lieg am Ruckn" kreuzt, wird man Zeuge einer musikalischen Fusion, bei der sich die Balken biegen.

Und mit dem Selbstbewusstsein einer Legende lässt sich Austrofred als Retter des Austropop feiern. Nicht unverdient, denn mit Leichenfledderei im Stile der "Austro-Pop"-Show hat er nichts am Hut. Mit Mut zur Übertreibung, dem Willen zur Show und einer gewaltigen Portion Ironie gelingt ihm die Verschmelzung zweier Welten, die allein für sich nur noch begrenzt lebensfähig sind. Und noch mehr - er erhebt sie zum Kult.
Die Presse

Austrofred ist die Antwort auf die ewige Krise des Austropop (...) Sein Programm ist ein detailliert ausgeklügeltes System, das den Bombast-Rock der Queen mit Elixieren des Austropop fusioniert und zu einem Musenkuss der Superlative erhöht.
Wiener

Der coolste Hund von Wien (...) In einem Magazin, das Österreicher gern von Nummer 1. bis 1000. aufreiht, verwies er (205.) kürzlich selbst Wolfgang Ambros (259.) auf die Plätze: Ein Fingerzeig für den Austropop?
Kurier

... definitiv die heißeste Show dieses Landes...
Der Standard

... eine geniale Gaudi...
Falter

Der selige Austropop lässt die Massen ekstatisch jubeln und die Songs von cool & sexy Freddie Mercury sind lebhafter denn je in den Herzen der Fans verankert.
The Gap

Der Gruppe Queen hat Austrofred sein Bühnendasein gewidmet. Und das mit Haut und Haaren. Die Darbietung, die Luftgitarrensoli lassen glauben, Mr. Mercury sei aus dem Reich der Toten zurückgekehrt.
OÖ. Nachrichten

Austrofred ist eine äußerst bizarre Erscheinung - mehr noch, mit Verlaub, ein hoch sympathisch Wahnsinniger, der einen Spagat zwischen durchgeknalltem Karaokegesang und ländlichem Humoristen(un)wesen schlägt, und dabei auch noch seinen Körper in solche Posen bringt, als reichten sich die Energie von Elvis und die Laszivität von Madonna die Hände.
Augustin

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